Thompson-Test für gerissene Achillessehne

Der Thompson-Test wird verwendet, um einen Achillessehnenriss zu diagnostizieren, bei dem die Sehne, die den Wadenmuskel mit dem Fersenbein verbindet, durchtrennt wird.

Der Thompson-Test wird bei der Diagnose eines Achillessehnenrisses durchgeführt. Dies sollte nicht mit dem Thomas-Test verwechselt werden, der zur Beurteilung von Hüftgelenksproblemen verwendet wird.

Achillessehnenrisse

Ein Achillessehnenriss tritt auf, wenn die Sehne, die den Wadenmuskel mit dem Fersenbein verbindet, durchtrennt wird. Diese Verletzung tritt häufig bei sportlichen Aktivitäten wie Basketball oder Tennis auf und wird vom Sportler als plötzlicher stechender Schmerz direkt hinter dem Knöchel empfunden. Achillessehnenrisse sind meistens berührungslose Verletzungen. Patienten beschreiben oft, dass sie ein plötzliches Knallen in ihrem Knöchel hören und sich dann umdrehen, um zu sehen, ob jemand sie getreten hat, nur um niemanden in der Nähe zu haben.

Typische Symptome eines Achillessehnenrisses sind Schmerzen hinter dem Sprunggelenk, Schwellung der Sehne und Schwierigkeiten beim Gehen. Manche Patienten wissen sofort, was passiert ist, bei anderen ist der Zustand etwas weniger klar. Hier kann eine gute körperliche Untersuchung durch einen erfahrenen Kliniker hilfreich sein. Im Rahmen ihrer Untersuchung führt Ihr Arzt den Thompson-Test durch.

Durchführen des Thompson-Tests

Zur Durchführung des Thompson-Tests sollte der Patient mit dem Gesicht nach unten auf der Untersuchungsliege liegen. Die Füße ragen weiter als das Ende des Bettes. Der Untersucher drückt dann den Wadenmuskel. Diese Bewegung sollte bei einem normalen Patienten dazu führen, dass die Zehen nach unten zeigen, wenn die Achillessehne am Fuß zieht. Bei einem Patienten mit Achillessehnenruptur bewegt sich der Fuß nicht. Das nennt man einen positiven Thompson

Der Thompson-Test ist wichtig, weil einige Menschen mit Achillessehnenrissen ihre Zehen noch nach unten zeigen können, obwohl der Thompson-Test immer noch positiv wäre. Diese Patienten haben andere Muskeln und Sehnen, die arbeiten können, um die Zehen nach unten zu zeigen, die nicht verletzt sind (normalerweise die Zehenbeuger oder die hintere Tibialis), aber auch bei diesen Patienten wird der Thompson-Test immer noch positiv sein. Daher ist dies ein wertvolles klinisches Werkzeug, um die Diagnose zu stellen

Der Thompson-Test ist wichtig, weil einige Menschen mit Achillessehnenrissen ihre Zehen noch nach unten zeigen können, obwohl der Thompson-Test immer noch positiv wäre. Diese Patienten haben andere Muskeln und Sehnen, die arbeiten können, um die Zehen nach unten zu zeigen, die nicht verletzt sind (normalerweise die Zehenbeuger oder die hintere Tibialis), aber auch bei diesen Patienten wird der Thompson-Test immer noch positiv sein. Daher ist dies ein wertvolles klinisches Instrument, um die Diagnose dieser Erkrankung zu stellen.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Achillessehnenriss zu behandeln. Diese Optionen umfassen sowohl chirurgische als auch nicht-chirurgische Behandlungen. Die beste Behandlung hängt von der spezifischen Situation und den Bedürfnissen und Erwartungen des Patienten ab. Die gute Nachricht ist, dass sowohl die chirurgische als auch die nicht-chirurgische Behandlung von Achillessehnenrissen zu einer vollständigen Genesung führen kann, und daher gibt es Optionen, die in Betracht gezogen werden können.

Die meisten sportlichen Patienten entscheiden sich für eine chirurgische Reparatur, da die Genesung schneller zu sein scheint, obwohl selbst bei einer chirurgischen Behandlung eine vollständige Genesung 6 Monate oder länger dauern kann. Darüber hinaus gibt es wie bei jedem chirurgischen Eingriff Risiken einer Operation, die vor der Behandlung berücksichtigt werden sollten.